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Sozialberatung

Bereits seit November 2013 bietet der BWV eine Sozialberatung. In Kooperation mit der Diakonie steht Ihnen Frau Grootens in den Räumen der Geschäftsstelle nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 01578 5676635 zur Verfügung.

Sozialarbeiterin Irmhild Grootens stellt sich vor
Die Mitarbeiterin des Diakoniewerks Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V. ist ab November auch für die Genossen des BWV´s im Einsatz. Die studierte Diplomsozialarbeiterin hat jahrelange Erfahrung in der Beratung zu Alltagsfragen und Krisen. Jetzt möchte Sie auch in Buer aktiv werden.

Frau Grootens welches Ziel verfolgen Sie beim BWV?
„Ich möchte Rat- und Hilfesuchenden unter den Genossenschaftsmitgliedern meine Hilfe in den unterschiedlichsten Lebenslagen anbieten. Das können ganz unterschiedliche Fälle sein, z.B. psychosoziale Beratung im Alter oder Lebenskrisen, wie Pflege-, Sucht- oder Ehe- und Lebensberatung. Konkret könnte das zum Beispiel praktische Hilfe bei Behördenangelegenheiten oder Informationen über Beratungsangebote der Diakonie und anderer Träger sein.“

Welche Menschen können sich an Sie wenden?
„Ich möchte für jeden, der Hilfe sucht, ein Ansprechpartner sein. Das Alter oder das Problem spielen keine Rolle. Wichtig ist, dass ich mit meiner Erfahrung und meinen Kontakten helfen kann. Ich kann mir auch vorstellen, dass Mieter melden, dass ihre Nachbarn Hilfe benötigen aber nicht wissen, was sie selbst machen können. In solchen Fällen kann man mich ansprechen.“

Wie kann man mit Ihnen in Kontakt treten?
Ich bin dienstags von neun bis zehn Uhr und donnerstags von 14 bis 16 Uhr in der Geschäftsstelle des Beamtenwohnungsvereins vor Ort oder man kann mich über mein Handy unter der Nummer 01578 56 76 635 oder der E-Mailadresse sozialberatung @ BWV-Ge.de erreichen. Damit die Mieter mich erst einmal kennen lernen und ich die Siedlungen und ihre Bewohner kennen lerne, möchte ich viele Mieter persönlich ansprechen oder sie zu einer Infoveranstaltung einladen.

Was wünschen Sie sich für das nächste Jahr?
„Ich hoffe, dass ich zu den Mietern gute Kontakte knüpfen kann, so dass niemand Angst hat offen mit mir zu reden. Meine Arbeit beruht auf einer Vertrauensbasis, auch wenn ich der Schweigepflicht unterliege, muss ich dieses Vertrauen erst noch aufbauen. Aber ich freue mich auf diese Aufgabe und bin gespannt auf die Menschen, die ich hier kennen lernen darf.“